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Journalistenrunde am 13. November 2019:
Spätestens seit der Veröffentlichung der Diesel-Affäre rund um die Volkswagen AG im Jahr 2015 wurde sichtbar, wie stark die Automobilbranche unter Druck ist. Durch illegale Manipulationen der Motoren wollte Europas größter Autobauer gesetzlich vorgegebene Grenzwerte für Abgase umgehen. Andere Hersteller tricksten ebenfalls, da sie mit gesetzlichen Vorschriften für den Umweltschutz nicht mithalten konnten. Fast fünf Jahre später machen Unternehmen wie Tesla den etablierten Herstellern Konkurrenz.
Um die Transformation von einer ungebrochenen Nachfrage nach Autos mit Verbrennungsmotoren hin zu sauberen Antriebsmodellen zu schaffen, bilden immer mehr Hersteller Allianzen – untereinander aber auch mit Tech-Unternehmen wie Amazon oder Google. Außerdem nimmt die Nachfrage nach Individualverkehr insgesamt ab.
Der französische Konzern PSA mit den Marken Citroën, DS, Opel, Peugeot und Vauxhall sucht deshalb die Nähe zu Fiat Chrysler. Das Management der beiden Konzerne verspricht sich dadurch den Zugang zu neuen Märkten und Einsparungen sowie Synergien in der Forschung und Entwicklung – vor allem bei der E-Mobilität.
Ob eine Fusion die beiden Unternehmen auf Erfolgskurs bringt, bewertet und diskutiert ein Experte der Frankfurt School bei der Journalistenrunde am 13. November.
Journalistenrunde am Mittwoch, 13. November 2019, 11:30 Uhr
Raum S1.09, Frankfurt School,
Adickesallee 32-34, 60322 Frankfurt am Main
Im Anschluss stehen die Experten für Ihre Fragen und Interviews zur Verfügung.
Wir laden herzlich ein und bitten um Anmeldung bei Vera Klopprogge (v.klopprogge@fs.de, 069 154008 322).
Veranstaltungssprache ist Deutsch; die sich an die Einführung anschließende Diskussion kann auf Deutsch oder Englisch stattfinden.